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DEUTSCHER BUNDESTAG · FORMER

Mariana Iris Harder-Kühnel

AfD · Germany

IN THEIR OWN WORDS

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Wenn im Bundestag über den Weltfrauentag debattiert wird, fällt eines jedes Jahr besonders auf: Die, die sich stets lauthals als Vertreter der Interessen von Frauen aufspielen, sind in der Regel die Ersten, die diese Interessen verraten.

PLENARPROTOKOLL 20/158 · 2024-03-15 · READ THE BUNDESTAG RECORD

Hören Sie einfach auf, die wirklichen Probleme der Frauen zu ignorieren, und fangen Sie an, den Frauen zuzuhören. Denn Frauen wollen keine Märchen über „Multikulti als Bereicherung“ hören. Frauen wollen keinen Genderunsinn links-woker Ideologen.

PLENARPROTOKOLL 20/158 · 2024-03-15 · READ THE BUNDESTAG RECORD

Dazu passt: Mehr als die Hälfte der Frauen glaubt, dass Deutschland für sie immer unsicherer wird – Ängste, die berechtigt sind. Diese Ängste gehen aufs Konto Ihrer Migrationspolitik. Deutschland wurde zu einem Multikultiversuchslabor transformiert, in dem Frauen leider immer öfter Freiwild sind.

PLENARPROTOKOLL 20/158 · 2024-03-15 · READ THE BUNDESTAG RECORD

Statistisch betrachtet möchten nur 10 Prozent der Frauen kinderlos bleiben. 40 Prozent der Frauen wünschen sich zwei Kinder und fast genauso viele mindestens drei Kinder. Setzen wir also am Weltfrauentag alles daran, viel mehr berufstätige Frauen wieder glücklich zu machen.

PLENARPROTOKOLL 20/158 · 2024-03-15 · READ THE BUNDESTAG RECORD

Die Schriftstellerin Fatma Bläser, die als Kind selber gezwungen wurde, ein Kopftuch zu tragen, sieht darin eine „Gefährdung des Kindeswohls“. Das Kopftuch werde für junge Mädchen zu einer „zweiten Haut“, die sie ihrer Freiheit und ihrer Kindheit beraubt.

PLENARPROTOKOLL 20/137 · 2023-11-16 · READ THE BUNDESTAG RECORD

Dem müssen Recht und Ordnung entgegengestellt werden, und zwar unser Recht und unsere Ordnung. Hierfür ist die statistische Erfassung von Vielehen in Deutschland erforderlich. Hierfür ist ein allgemeines Verbot der religiösen Voraustrauung erforderlich. Hierfür müssen im Ausland geschlossene Vielehen annulliert werden.

PLENARPROTOKOLL 20/137 · 2023-11-16 · READ THE BUNDESTAG RECORD

The complete record

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  1. Im angeblich ach so konservativen, ach so erzkatholischen Polen propagiert kein übergriffiger Staat, welche Rollen Mann und Frau in Familie, Beruf oder eben in der digitalen Welt zu spielen haben. Das Ergebnis: In Polen liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen bei 44 Prozent, im bunt-diversen Deutschland bei nur 28 Prozent. Also nehmen Sie doch bitte mal frauenpolitischen Nachhilfeunterricht bei unseren östlichen Nachbarn, meine Damen und Herren! Diskriminierung findet in Deutschland zwar statt, aber an ganz anderer Stelle als in der Digitalbranche. Diskriminierend ist es, Frauen als Dummchen darzustellen, die es ohne staatliche Quotenregelung zu nichts bringen. Diskriminierend ist es, die Lebensleistung von Frauen nur anhand ihres Berufslebens zu messen, während ihr Einsatz für Kinder und Familie unberücksichtigt bleibt.

    PLENARPROTOKOLL 20/28 · 2022-04-07 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  2. Das bedeutet aber nicht, dass man in allen Bereichen und mit aller Macht einen 50‑prozentigen Anteil von Frauen erzwingen muss, sondern einfach, dass es auch jeder Frau möglich sein muss, jeden Beruf zu ergreifen, den sie möchte. Wenn sich trotz Chancengleichheit nur 16 Prozent der Frauen für eine Karriere in der Digitalbranche entscheiden, dann ist das eben so. Akzeptieren Sie einfach die Unterschiedlichkeit der Geschlechter! Lassen Sie Frauen Frauen und Männer Männer sein! Mehr als jedes ideologisch versiffte Gleichstellungsprogramm würde Frauen Wertschätzung helfen. Wertschätzung für das, was sie sind, und für das, was sie leisten, zum Beispiel, indem man endlich die Anerkennung ihrer Erziehungsleistung in der Rente schafft. Wissen Sie was?

    PLENARPROTOKOLL 20/28 · 2022-04-07 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  3. Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Dieser Bericht ist ein Paradebeispiel dafür, wie Steuergelder verschwendet werden. 276 Seiten voller Ideologie, 276 Seiten voller hohler Phrasen über die geschlechtergerechte Gestaltung der Digitalisierung. Über 100 sogenannte Experten setzen sich mit Pseudoproblemen auseinander. 388‑mal ist von „Gender“ die Rede und 827‑mal von „Gleichstellung“. 827‑mal! Das ist geradezu obsessiv. Sie wollen mit aller Macht so auch in der Digitalisierung die Gleichstellung der Geschlechter durchsetzen. Wir brauchen aber keine Gleichstellung im Sinne von Ergebnisgleichheit. Wir brauchen vielmehr Gleichberechtigung im Sinne von Chancengleichheit. Chancengleichheit muss selbstverständlich gegeben sein.

    PLENARPROTOKOLL 20/28 · 2022-04-07 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  4. Aber statt sich um diese echten Probleme zu kümmern, wollen Sie eine Art neues Matriarchat einführen, ein Matriarchat, das so kultursensibel, so woke, so voller Selbsthass ist, dass es archaischen Kulturen aus der ganzen Welt die Tore öffnet. Wundern Sie sich aber nicht, wenn Ihr Matriarchat plötzlich in einem Patriarchat ganz neuer Qualität aufwacht. Dies wird allerdings nicht so bunt und woke sein, sondern vermutlich burkaschwarz. Daher mein Appell an Sie: Erinnern Sie sich an die Anfänge des Weltfrauentages, an den guten und richtigen Kampf echter Frauenkämpferinnen und an die Erfolge dieses Kampfes: Freiheit, Gleichberechtigung, Schutz vor Gewalt. – Massenmigration aus archaischen Kulturkreisen und der Kampf für diese Rechte sind schlicht inkompatibel. Also beenden Sie die Massenmigration!

    PLENARPROTOKOLL 20/17 · 2022-02-17 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  5. Es geht um die Freiheit, sich seinen Ehemann selber aussuchen zu dürfen, ihn nicht mit x anderen Frauen teilen zu müssen, oder darum, schon als Kind nicht zwangsverheiratet zu werden. Es geht um die Freiheit, sich als Frau und Mutter auch für drei Kinder und mehr entscheiden zu können, ohne sich dem Risiko von Altersarmut auszusetzen oder sich von kinderlosen Grüninnen als CO2-produzierendes Heimchen am Herd beschimpfen zu lassen. Vor allem geht es um null Toleranz – null Toleranz bei der zunehmenden Gewalt gegen Frauen, egal ob es sich um sexuelle oder häusliche Gewalt, um Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung oder Kinderehen handelt.

    PLENARPROTOKOLL 20/17 · 2022-02-17 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  6. Durch Ihr politisch korrektes kultursensibles Schweigen machen Sie sich mitschuldig – mitschuldig daran, dass die über Jahrhunderte hart erkämpften Rechte und Freiheiten der Frauen verloren gehen. Deshalb ist es erforderlich, eine ganz neue Debatte über Frauenrechte zu führen; aber die muss verdammt noch mal ehrlich sein. Frauenrechte zu stärken, ist aktuell wichtiger denn je. Aber dabei geht es eben nicht um Genderwahn oder darum, wie man seine Eltern politisch korrekt benennt, sondern es geht darum, dass wir Frauen uns im Deutschland des 21. Jahrhunderts die Freiheit zurückerkämpfen müssen, angstfrei und ohne männliche Begleitung nachts auf die Straße gehen zu können.

    PLENARPROTOKOLL 20/17 · 2022-02-17 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  7. Künftig wird es möglich sein, dass ein Kind einen Vater und drei Mütter hat. Damit wird die für Frauen katastrophale islamische Vielehe in Deutschland de facto legalisiert. Unfassbar, Frau Spiegel! Sie alle haben eines gemeinsam: Sie machen Frauen da zu Opfern, wo sie gar keine sind, und sie schweigen dröhnend laut dort, wo Frauen zunehmend zu Opfern werden. Genderunsinn und Queer-Beauftragte werden eben nicht den über 100 000 Frauen helfen, die Opfer häuslicher Gewalt sind. Und sie werden ebenso wenig den Frauen helfen, die von Zwangsverheiratung, Ehrenmorden und sexuellen Übergriffen bedroht werden. All das passiert aber im angeblich besten Deutschland, das es je gab.

    PLENARPROTOKOLL 20/17 · 2022-02-17 · READ THE BUNDESTAG RECORD

  8. Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Als vor 111 Jahren der Weltfrauentag eingeführt wurde, ging es Frauen noch um die echten Frauenrechte, nämlich den guten und richtigen Kampf für die Gleichberechtigung und für die Freiheit der Frau. Heute werden vor allem Phantomdebatten geführt. Da geht es um die gendergerechte Verhunzung der deutschen Sprache oder immer wieder über das leidige Thema Frauenquote. Ein Blick auf die Regierungsbank reicht, um zu sehen, welche Folge diese Quote hat: Eine Außenministerin, die von feministischer Außenpolitik schwadroniert. Was bitte soll das sein, Frau Baerbock? Wollen Sie Tampons über Teheran abwerfen? Eine Familienministerin, die die Familie abschaffen und durch eine Verantwortungsgemeinschaft ersetzen will.

    PLENARPROTOKOLL 20/17 · 2022-02-17 · READ THE BUNDESTAG RECORD