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EUROPEAN PARLIAMENT · SITTING

Lukas Mandl

Member of the European Parliament · PPE · AT

IN THEIR OWN WORDS

Madam President, Commissioner, colleagues, it is again an outbreak of terrible sickness. We have Ebola in many parts of Africa, even one case on European soil. We have seen the hantavirus spreading over springtime.

PLENARY SITTING OF 2026-07-08 · READ THE VERBATIM REPORT

Mr President, Commissioner, colleagues, this crisis must not be forgotten. Hamas is still around in Gaza. It is not yet gone. People are still under pressure. This terrorist organisation even was not ashamed to put children on the line, to put women on the line, to put their own civil society, the civil population, at risk.

PLENARY SITTING OF 2026-07-08 · READ THE VERBATIM REPORT

This is why, especially the European role with our approach of human dignity, of individual freedom, is to take it seriously when such outbreaks take place and to always rely on evidence, academic evidence, and to confront extremists in the very beginning when they start their conspiracy theories. 3-0354-0000

PLENARY SITTING OF 2026-07-08 · READ THE VERBATIM REPORT

And when development aid is given, not one single cent must be misused for hatred, for Islamism, for antisemitism, because that means pouring hatred into even children's hearts, which leads again to such an outrageous violence such as in 7 October. 3-0259-0000

PLENARY SITTING OF 2026-07-08 · READ THE VERBATIM REPORT

Frau Präsidentin, Herr Kommissar, liebe Kolleginnen und Kollegen! Auf der Tagesordnung steht jetzt EU‑Mexiko – das klingt wie ein Fußballspiel in Tagen wie diesen, aber das ist es diesmal nicht.

PLENARY SITTING OF 2026-07-07 · READ THE VERBATIM REPORT

Mexiko teilt vieles mit uns: die Werte unserer Zivilisation; Mexiko ist ein verlässlicher Partner, und auf kontinentaler Ebene ist eindeutig Europa der verlässlichste Partner in der heutigen Welt. Daher ist es für beide Seiten gut, dass wir Wohlstand möglich machen, Wachstum möglich machen und das Abkommen mit Mexiko modernisieren.

PLENARY SITTING OF 2026-07-07 · READ THE VERBATIM REPORT

The complete record

Every one of 109 lines we hold for Lukas Mandl, in date order, each linked to its source. Free to read, in full, without an account. Page 3 of 3.

  1. Meine Distanz von Extremen zu beiden Seiten ist felsenfest, egal, ob es Linksextreme sind oder Rechtsextreme. Ich halte diese Distanz, die Europäische Volkspartei hält diese Distanz, und das ist selbstverständlich. In der zweitgrößten Stadt meines Heimatlandes Österreich – in Graz – regiert eine Kommunistin. In Österreich haben die Sozialdemokraten sich aus der Affäre gezogen, als es um eine Regierungsbildung gegangen ist. Deshalb musste der Bundespräsident den Chef der Freiheitlichen Partei mit einer Regierungsbildung beauftragen. Und wer zieht sich nicht aus der Affäre, sondern versucht, für den Staat das Beste zu machen? Wieder einmal die Volkspartei. Was macht die Extremen groß? Diejenigen, die sie immer wieder ins Zentrum rücken, so wie diejenigen von links, die diese Debatte heute beantragt haben. Stärken wir besser die Mitte!

    PLENARY SITTING OF 2025-02-12 · READ THE VERBATIM REPORT

  2. Herr Präsident! Herr Exekutiv-Vizepräsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zusammenarbeit von Konservativen und Rechtsextremen als Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit in der EU – also, das ist schon einmal ein Titel, der offenbar Programm ist und mit dem Wahlkampf in Deutschland gemacht werden soll. Die Reden der Kollegen Repasi, López, Freund und Schirdewan von ganz links außen haben das ganz klar gemacht, dass es hier überhaupt nicht um eine europapolitische Debatte geht, sondern um Wahlkampf in Deutschland. Das ist ein Missbrauch dieses Parlaments; aber wir können über alles diskutieren. Zweitens, wir sind die christdemokratische Fraktion hier – die Europäische Volkspartei; die konservative Fraktion ist eine andere Fraktion. Das gehört einmal festgehalten, weil immer wieder versucht wird, alles in einen Topf zu werfen.

    PLENARY SITTING OF 2025-02-12 · READ THE VERBATIM REPORT

  3. Deshalb ist es nicht ein Geschenk, wenn wir helfen wollen, sondern es ist in unserem eigenen Interesse. Viertens müssen wir genau hinschauen, wer hier was tut. Wenn von Ruanda die negativen Entwicklungen ausgehen, letztlich der Terror, dem die Zivilbevölkerung im Kongo ausgesetzt ist, dann kann uns das nicht ruhig schlafen lassen, weil Ruanda als Partnerstaat gilt, seit langer Zeit in ein Projekt der Global-Gateway-Initiative der Europäischen Union eingebettet ist und vieles andere. Wenn wir sehen, dass selbst das Welternährungsprogramm – das immer hilft, wenn es irgendwie möglich ist – sich zurückziehen musste, weil Infrastruktur und Kommunikation zerstört sind, dann muss uns das alarmieren; dann müssen wir hinschauen und zur Lösung beitragen und Ruanda dringend auffordern, die negativen, gewalttätigen Aktivitäten zu beenden. 2-0380-0000

    PLENARY SITTING OF 2025-02-11 · READ THE VERBATIM REPORT

  4. Herr Präsident! Frau Kommissarin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes, die sich im Kongo abspielt, und ich werde gleich zu Beginn sagen: Wenn die einen oder anderen in Europa fragen „Was geht uns das an?“, dann sage ich, aus vielen Gründen geht uns das etwas an! Erstens gehört zu den Werten, die Europa vertritt, die Menschenwürde, gehören Freiheitsrechte. Das heißt, es betrifft uns, wenn Menschen solches Leid erleben wie im Kongo gerade. Zweitens brauchen wir die Partnerschaft mit den Staaten in der Region auch, um negative Einflüsse, beispielsweise Putinrusslands, zurückzudrängen, die dort versucht werden. Drittens betrifft uns selbstverständlich auch jede Bewegung der illegalen Migration durch organisierte Schlepperkriminalität, durch die Machenschaften, die auf diese Weise versucht werden.

    PLENARY SITTING OF 2025-02-11 · READ THE VERBATIM REPORT

  5. Zur Freiheit gehört auch die Verantwortung. Und das ist es, was sowohl Migrantinnen und Migranten als auch Ansässigen vermittelt werden muss. 1-0145-0000

    PLENARY SITTING OF 2025-02-10 · READ THE VERBATIM REPORT

  6. Auch in dieser parlamentarischen Debatte haben wir die einen gehört, die die Bandenkriminalität ausschließlich auf die Migration zurückführen. Und wir haben die anderen gehört, die ausdrücklich gesagt haben, das hat mit Migration nichts zu tun. Selbstverständlich ist beides falsch. Mit illegaler Migration hat die Bandenkriminalität zu tun, und die Sanktion ist wichtig. Die über die Grenzen hinausgehende Zusammenarbeit der Polizei- und Strafverfolgungsbehörden ist wichtig. Aber nicht nur die Sanktion ist wichtig, auch die Prävention ist wichtig. Hier geht es um Werte, um zivilisatorische Werte, um Menschenwürde und Freiheitsrechte. Darum, dass jeder Mensch gleich viel wert ist und dass es nicht nur die Freiheit von einem Zwang gibt, sondern auch die Freiheit, um etwas zu tun und zu unternehmen im Leben.

    PLENARY SITTING OF 2025-02-10 · READ THE VERBATIM REPORT

  7. Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Schweden gibt es eine Explosion der Bandenkriminalität unvorstellbaren Ausmaßes. Ich danke ausdrücklich Tomas Tobé und den anderen schwedischen Kolleginnen und Kollegen dafür, dass sie das auf die Tagesordnung des Europäischen Parlaments bringen. Schweden ist exakt gleich lang Mitgliedstaat der Europäischen Union, wie mein Heimatland Österreich das ist. Wir wissen in diesen 30 Jahren: Grenzüberschreitende Herausforderungen können wir nur gemeinsam europäisch lösen. Deshalb ist dieses Parlament der richtige Ort, an dem das diskutiert gehört. Das ist der europäische Familientisch, an dem das diskutiert, bearbeitet und selbstverständlich auch gelöst gehört. Ich möchte drei Kerben einschlagen für die Lösung. Erstens, den Problemen ins Auge zu sehen.

    PLENARY SITTING OF 2025-02-10 · READ THE VERBATIM REPORT

  8. I feel disappointed myself visiting often – and meeting here in the European Parliament even more often – Georgian representatives. And I feel disappointed for Europe, as the EU can do a lot for Georgia and others to be faster with European integration processes. 2-0527-0000 Brīvais mikrofons 2-0528-0000

    PLENARY SITTING OF 2025-01-21 · READ THE VERBATIM REPORT

  9. Mr President, Commissioner, colleagues, in 2019, at the beginning of the last mandate, I was meant to visit Tbilisi and to speak in the Georgian Parliament, on the premises of the parliament at a different event. But this speech never happened, because during this event a Russian visitor at that time took over the chair of the event, and the people went on the streets and demonstrated against it and the event had to be cancelled. This is one of the occasions when I visited Georgia – and I have visited Georgia several times – when I clearly understood that the vast majority of people is very much against the influence of this Putin Russian regime we face everywhere. They want the European perspective. They wanted a Georgian dream within Europe, but the party that's called 'Georgian Dream' became a Georgian 'nightmare'.

    PLENARY SITTING OF 2025-01-21 · READ THE VERBATIM REPORT